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(26. Apr 2012)
Ubuntu 12.04

Das neue eBook beschreibt auf 170 Seiten Installation, Bedienung und Fine-Tuning von Ubuntu. An Einsteiger richtet sich das Video-Training, das ich für Video2Brain aufgenommen habe. Lesen Sie außerdem meine Ubuntu-Besprechung in der Computer-Woche!

(26. Apr 2012)
Linux-2012-Updates

Zum Buch Linux 2012 gibt es bis Ende des Jahres ein kostenloses Update-Service. Als erstes Update ist jetzt eine PDF-Datei erhältlich, die die Neuerungen von Ubuntu 12.04 zusammenfasst.

(30. Nov 2011)
OS X Lion
Das Löwenbuch ist ein umfassendes Handbuch zu OS X Lion. Es beschreibt die effiziente Nutzung von OS X und geht auch auf fortgeschrittene Themen ein (Terminal, AppleScript, Virtualisierung etc.).
(22. Nov 2011)
openSUSE 12.1
Das neue eBook zu openSUSE 12.1 beschreibt auf 170 Seiten die Installation, Konfiguration und Nutzung dieser populären Distribution.

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Mein Mac-Tagebuch

21. Mai 2010 |Mac

Der Dateimanager kostet extra (Path Finder)


Heute habe ich also in den sauren Apfel gebissen und $ 40 für den Dateimanager Path Finder von Cocoatech bezahlt (abzüglich $ 5 Twitterbonus). Das Geld ist sicherlich gut investiert, aber die Notwendigkeit, eine Dateimanager zu kaufen, ist ein Armutszeugnis für Apple. Unter Linux wäre ich niemals auf so eine Idee gekommen (und unter Windows übrigens auch nicht ...).

Der Kauf war überfällig. Dass ich mich mit Apples Dateimanager »Finder« nicht würde anfreunden können, wurde schon nach wenigen Tagen mit Mac OS X deutlich. Seit Monaten verwende ich nun Path Finder als Dateimanager, wenn ich meine Dateien nicht mit cp, mv oder rsync zwischen verschiedenen Verzeichnissen bzw. Festplatten hin- und herbewege.

Dankenswerterweise gewährt Cocoatech eine 30-tägige Testperiode, die sich mit jedem Update verlängert (aufgrund der regelmäßigen Updates de-facto  unbegrenzt). Aber fair ist fair, ich mag auf das Programm nicht mehr verzichten, daher: Kaufen, bevor der Euro-Kurs weiter sinkt!

Features

Was kann Path Finder also, was Apples Finder nicht kann?

  • unsichtbare Dateien auf Knopfdruck anzeigen bzw. ausblenden (cmd+.)
  • Verzeichnisse vor Dateien sortieren
  • Dateien mit cmd+x, cmd+v verschieben
  • mehrere Verzeichnisse in Dialogblättern (tabs) anzeigen
  • das Kontextmenü für Datei-Operationen individuell anpassen

Bis auf den letzten Punkt alles vollkommen banale Dinge, möchte man meinen. Natürlich bietet Path Finder außerdem noch ca. 1000 Zusatzfunktionen, aber die brauche ich nicht (und die meisten kenne ich auch gar nicht).

PS: Hallo Apple! Wenn ihr nicht wisst, wohin mit den Milliarden US $, wäre Cocoatech vielleicht eine Investitionsmöglichkeit. Damit nicht auch Mac OS X 10.7 mit einem Dateimanager ausgeliefert wird, der für anspruchsvolle Anwender untauglich ist. Und für die Apple-Einsteiger kann man sicher einen Noob-Modus implementieren, um den Path Finder auf Finder-Niveau zu reduzieren.

PPS: Nein, ich stehe in keiner wie auch immer gearteten Verbindung zu Cocoatech.

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