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openSUSE 11.3
Das neue ebook zu openSUSE 11.3 beschreibt auf 150 Seiten die Installation, Konfiguration und Nutzung dieser populären Distribution.
(29. Jun 2010)
Linux-Kommandoreferenz

Sie haben es satt, sich durch 50 Seiten man-Text zu quälen, nur weil Sie eine grep-Option nicht mehr im Kopf haben? Abhilfe schafft die Linux-Kommandoreferenz mit einer kompakten Syntaxzusammenfassung von über 300 Linux-Kommandos!

(10. Jun 2010)
Ubuntu-Handbuch
Das Ubuntu-Handbuch mit nunmehr über 700 Seiten ist erschienen! Die Themenpalette reicht vom Einstieg über die Desktop-Anwendung, die Nutzung des Terminals bis hin zu den ersten Schritten bei der Server-Konfiguration.

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Autorenseite von Michael Kofler

31. Jul 2010 |iPad|ebooks

PDFs und ebooks lesen am iPad


Wie ich bereits im vorigen Blog-Beitrag berichtet habe, enthält das iPad von Haus aus keinen dezidierten PDF-Reader. Eine Fülle von Apps behebt diesen Mangel. Die zwei besten (aus meiner Sicht) werden hier vorgestellt.

Bevor Sie irgendwelche Apps installieren, sollten Sie die Bordmittel kennen. Das iPad bietet folgende Möglichkeiten, PDFs zu lesen bzw. anzuzeigen:

  • Safari: Wenn Sie einen Link auf eine PDF-Datei anklicken, können Sie die PDF-Datei direkt in Safari lesen. Das ist allerdings nicht besonders komfortabel. Sie können die PDF-Datei nicht bleibend speichern.
  • Mail: Als Anhang empfangene PDF-Dateien können gelesen und an geeignete Programme weitergeleitet werden.
  • iBooks: Auch die aktuelle iBooks-Version kann PDFs anzeigen. Aber wie kommen die PDFs in das Buchregal? Entweder mit iTunes (PDF-Datei nach Geräte|iPad|Bücher kopieren), oder per E-Mail (PDF-Datei im Mail-Programm ansehen, dann Öffnen|In iBooks ausführen). Im Vergleich zu den minimalistischen PDF-Viewern von Safari und Mail ist der iBooks-PDF-Reader an sich OK (wenn man ihn einmal gefunden hat). Er kann immerhin das Inhaltsverzeichnis und eine Seitenvorschau anzeigen. Nicht möglich ist allerdings eine Zwei-Seiten-Ansicht. Das Umblättern ist allerdings bei weitem nicht so hübsch animiert wie bei Nicht-PDF-ebooks.

GoodReader

Das PDF-Reader-Angebot ist üppig. appdevice.com hat sich die Mühe gemacht, (nahezu) alle Programme zu testen und zu vergleichen. Testsieger wurde der GoodReader. Tatsächlich kann das Programm eigentlich alles, was ein PDF-Reader können muss, inklusive der von mir so geschätzten Zwei-Seiten-Ansicht. Über einige Details der Bedienung kann man sicher streiten, aber bei einem Preis von 79 Cent lohnt sich das Meckern eigentlich nicht.

Fast PDF

Eine noch ansprechender Oberfläche gepaart mit intuitiver Bedienung bietet das Programm Fast PDF, das mit 2,39 EUR noch immer sehr preisgünstig ist. Optisch besonders gelungen ist die Präsentation aller installierten PDF-Dateien in einem iBook-ähnlichem Buchregal.

Die eigentliche PDF-Anzeige funktioniert tadellos und schnell, wie der Programmname verspricht. (Bei meinen Tests hatte ich aber nicht den Eindruck, dass die Geschwindigkeit ein wesentliches Unterscheidungskriterium zwischen den Programmen wäre.)

Fazit: Wer bereits DRM-freie PDF-ebooks besitzt, braucht nicht darauf zu warten, bis sich der iBooks-Shop füllt.

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