Mein Mac-Tagebuch
Dieses Tagebuch ist parallel zur Arbeit am ebook Mac OS X für Profis entstanden. Es beschreibt, wie man sich als Linux-Fan unter Mac OS X zurechtfindet. Seit März 2010 ist dieses Tagebuch Teil eines Blogs, das auch Beiträge zu Linux, PHP, MySQL und anderen Themen enthält.
Mein 27'-iMac bietet samt Zusatzmonitor eine Gesamtauflösung von 2560*1440 + 1200*1600 Pixel, knapp 6 Megapixel. Kein Pixel zuviel, wie ich meine. Das Problem: Ich finde den Mauscursor oft nicht mehr. (Notebook-Benutzer können diesen Blog-Beitrag vermutlich überspringen.)
Ihre 250-GByte-Festplatte, die sich vor drei Jahren beinahe unendlich groß angefühlt hat, ist also beinahe voll? Und Sie wissen nicht, wo der viele Speicherplatz geblieben ist? Das verraten die kostenlosen Tools JDiskReport (Mac), Baobab (Gnome) und Konqueror (KDE).
Unter Linux integriert man ein Windows-/Samba-Verzeichnis mit mount -t cifs in das lokale Dateisystem. Unter Mac OS X funktioniert das auch, allerdings sehen die mount-Optionen ganz anders aus.
Wer häufig in die Nacht hinein arbeitet, hat sicher schon festgestellt, dass der Monitor dann einen blauen, kalten Farbton zu bekommen scheint. Das winzige Programm f.lux reguliert die Farbtemperatur und lässt den Monitor bei Nacht in wärmeren Farbtönen leuchten.
Spätestens im Dual-Monitor-Betrieb wird das Mac-OS-X-Zentralmenü unerträglich: Ich mag die Maus nicht fast einen Meter über zwei Bildschirme ziehen, nur um ein Menükommando auszuführen. Zum Glück gibt's DejaMenu!
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