Die 2. Auflage meines Scripting-Buchs ist frisch aus der Druckerei und ab Anfang August im Buchhandel erhältlich. Wie schon die erste Auflage dreht sich alles um die drei Scripting-Sprachen Bash, PowerShell und Python. Für die Neuauflage habe ich das Buch vollständig überarbeitet und aktualisiert. Neu dazugekommen sind unter anderem:
- Terminal Tuning (»Pimp my Terminal«): Nerd Fonts, Prompt Frameworks, moderne CLI-Tools
- Python-Modulverwaltung mit
uv - Ein neues Kapitel zum Erstellen und Zeichnen von Diagrammen
- Ein neues Kapitel zum E-Mail-Versand per Script
- Ein neues Kapitel zur Nutzung von KI-APIs in eigenen Scripts
- Viele neue Praxisbeispiele: Claude-Code-Sessions exportieren, Web Scraping mit Playwright, GPS-Tracks aus Fotos extrahieren, WordPress-Bilder nachträglich mit Alt-Beschreibungen versehen usw.
Gerade jetzt ist Scripting-Wissen wichtiger denn je. KI-Tools wie Claude, ChatGPT oder Gemini erzeugen auf Zuruf Scripts – und führen sie oft gleich selbst aus. Das funktioniert erstaunlich gut, solange jemand am Ruder sitzt, der den resultierenden Code auch beurteilen kann: Welche Sprache eignet sich für die Aufgabe? Was macht dieses PowerShell-Cmdlet eigentlich? Ist der generierte Bash-Einzeiler sicher, oder löscht er versehentlich das falsche Verzeichnis? Ohne dieses Grundwissen bleibt nur blindes Vertrauen in den KI-Output – und das ist bei Code, der auf Servern oder Produktivsystemen läuft, keine gute Idee.
Das Buch vermittelt das Fundament, um Scripts selbst oder mit KI-Hilfe zu erstellen: Crashkurse zu den drei Sprachen, das nötige Handwerkszeug (SSH, Git, VS Code, reguläre Ausdrücke, JSON/XML-Verarbeitung) und zahlreiche Praxisbeispiele aus Backup, Bildverarbeitung, Web Scraping, Datenbank- und Cloud-Administration. Wer diese Grundlagen beherrscht, kann KI-generierte Scripts nicht nur einsetzen, sondern auch verstehen, anpassen und im Zweifel selbst debuggen.
Alle Infos zum Buch, eine Leseprobe und die Bestell-Links finden Sie auf der Buchseite.
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