Michael Koflers Blog
openSUSE 11.3 enthält KDE 4.4. Das ist schade, weil KDE 4.5 nur wenige Wochen nach openSUSE 11.3 fertiggestellt wurde. Linux-Freaks brauchen aber nicht auf openSUSE 11.4 warten, sondern können KDE 4.5 schon jetzt ausprobieren.
Während der Arbeit für die nächste Auflage meines Linux-Buchs habe ich mir das neue Dateisystem btrfs genauer angesehen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie gut btrfs bereits funktioniert und wo es noch Mängel gibt. Noch mehr Details wird das Buch Linux 2011 enthalten, das voraussichtlich im November 2010 bei Addison-Wesley erscheint.
Von April bis Juni habe ich anlässlich des 10-jährigen Jubiläums dieser Website ein kleines Gewinnspiel veranstaltet und bei dieser Gelegenheit meine Leser nach ihren Wünschen bezüglich ebooks befragt. Hier ist das Ergebnis.
Vor ein paar Wochen habe ich hier über die manuelle Installation der NVIDIA-Treiber unter openSUSE 11.3 berichtet. Sozusagen als Teil 2 folgt hier der entsprechende ATI-Beitrag.
Wie ich bereits im vorigen Blog-Beitrag berichtet habe, enthält das iPad von Haus aus keinen dezidierten PDF-Reader. Eine Fülle von Apps behebt diesen Mangel. Die zwei besten (aus meiner Sicht) werden hier vorgestellt.
Bis vor ein paar Jahren waren sich fast alle Linux-Distributionen in einem Punkt einig: Systemdienste (Dämonen) wurden durch das Init-V-System gestartet. Dann stellte Ubuntu auf Upstart um, und mit Version 14 will Fedora das neu entwickelte Programm systemd einsetzen. Damit die Systemadministratoren mehr Abwechslung bei ihrer Arbeit haben, vermute ich mal ...
Vor zwei Wochen habe ich hier darüber lamentiert, dass ausgerechnet das ebook meines Ubuntu-Handbuchs mit einem DRM-Schutz versehen ist. Schnee von gestern. Seit heute sind alle meine ebooks bei Addison-Wesley DRM-frei.
Dieser Artikel beschreibt die manuelle Installation des NVIDIA-Treibers für openSUSE 11.3. Einfacher ist es die Installation des Treibers aus der NVIDIA-Paketquelle, die ab 20.7.2010 endlich zur Verfügung steht (siehe den Hinweis am Ende des Beitrags).