Ubuntu 16.04 nach einem Monat

Vor ca. einem Monat wurde Ubuntu 16.04 freigegeben. In den Release Notes und in diversen Tests wurde damals auf etliche Probleme und Kinderkrankheiten hingewiesen. Heute habe ich nochmals eine Neuinstallation von Ubuntu 16.04 vom offiziellen ISO-Image durchgeführt, wobei ich die Installationsoption Herunterladen der Aktualisierungen aktiviert habe, damit ich von Anfang an ein möglichst aktuelles und fehlerfreies Ubuntu erhalte. Das Ergebnis ist leider ernüchternd.

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Pläne für Swift 3.0

Mit der Geheimniskrämerei ist es vorbei: Da Swift ein Open-Source-Projekt ist, verläuft die Entwicklung nun deutlich transparenter. Dieser Beitrag fasst zusammen, wie Swift 3 voraussichtlich aussehen wird. Diese Pläne ändern sich momentan laufend. Dieser Beitrag wird deswegen regelmäßig aktualisiert. (Erste Version 11.12.2015, letztes Update: 21.5.2016.)

PS: Die Liste der Änderungen hat inzwischen schon fast epische Ausmaße angenommen. Dieser Blogbeitrag ist eine Zusammenfassung der Neuerung, die mir am wichtigsten erscheinen, aber keine vollständige Referenz. Werfen Sie gegebenenfalls einen Blick auf die Seite https://github.com/apple/swift-evolution!

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Excel 2016 programmieren

Wenige meiner Bücher haben zehn Auflagen erreicht — das Excel-VBA-Buch (1. Auflage 1994) mit dem aktuellen Titel Excel 2016 programmieren gehört jetzt dazu. Schon zum vierten Mal hat Ralf Nebelo eine Menge Zeit, Mühe und Praxiswissen investiert und das Buch vollständig überarbeitet, erweitert und verbessert. Darüber bin ich ausgesprochen glücklich!

excel2016

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Parallax-Icons für tvOS-Apps

Die Steuerung von tvOS erfolgt durch eine Art Cursor, der mit der Fernbedienung über Objekte am Bildschirm bewegt wird. Wenn es beispielsweise drei nebeneinanderliegende Buttons am Bildschirm gibt, dann gibt es horizontal nur drei mögliche Cursorpositionen. Ohne weitere Maßnahmen wäre die Cursorbewegung sehr ruckartig.

Um den Übergang von einen zum nächsten Objekt feiner darzustellen und damit die Cursorposition exakter aufzulösen, kippt tvOS die Buttons während sich der (an sich unsichtbare) Cursor darüber bewegt. Diese Kippbewegung wird durch 3D-Effekte und Schatten visualisiert. Das war Apple aber nicht genug: Auch die Icons an sich sollen sich beim Kippen verändern.

Während sich der unsichtbare Cursor über das Icon bewegt, ändert sich nicht nur der Schatten, sondern auch die Position der Zahnräder zueinander. (GIF-Animation)
Während sich der unsichtbare Cursor über das Icon bewegt, ändert sich nicht nur der Schatten, sondern auch die Position der Zahnräder zueinander. (GIF-Animation)

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»Hello World« am Apple TV 4

Mit der vierten Generation des Apple TVs hat Apple das Gerät (endlich) auch für Entwickler interessant gemacht. In Xcode können Sie nun tvOS-Apps programmieren und in der Apple-TV-Sparte des App Stores zum Download bzw. Verkauf anbieten. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Arten von Apps: Native Apps, die in Objective C oder Swift entwickelt werden, sowie JavaScript-Apps, die auf einen externen Server zugreifen (Konzept in der Apple-Dokumentation). Ich gehe hier nur auf die Native-Swift-Variante ein.

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Ubuntu MATE 16.04 für den Raspberry Pi

Ubuntu MATE war schon in der Vergangenheit die interessanteste Alternative zu Raspbian, vor allem für alle jene Raspberry-Pi-Fans, die ihren Minicomputer auch als Desktop-Rechner verwenden möchten. Die Benutzeroberfläche von MATE ist entschieden eleganter als jene von Raspbian. Auch die Standard-Software-Ausstattung mit Firefox, Thunderbird und LibreOffice ist mehr für den Desktop-Einsatz optimiert.

Seit gestern steht das Image von Ubuntu MATE 16.04 für den Raspberry Pi zum Download zur Verfügung — Zeit also, um einen kurzen Blick auf diese spezielle Ubuntu-Variante zu werfen.

Beachten Sie, dass Ubuntu MATE nur auf dem Raspberry Pi 2 und 3 läuft, nicht aber auf den 1er-Modellen sowie auf dem Raspberry Pi Zero!

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Die LTS-Frage

LTS steht für Long Time Support, bezeichnet also eine mehrjährige Update-Garantie für die wichtigsten Pakete von Ubuntu. Ubuntu 16.04 ist eine LTS-Distribution. Aber für welche Distributionen gelten welche Wartungszeiträume? Und für welche Pakete?

Update: Ein Leser (vielen Dank!) hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass der Wartungsstatus der Pakete ganz einfach mit ubuntu-support-status ermittelt werden kann. Sorry, dieses Kommando habe ich zehn Jahre übersehen und auch mit diversen Google-Suchen nicht gefunden. Ich habe den Artikel um einen entsprechenden Abschnitt erweitert.

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