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Update: Linux on Windows (WSL) für Windows 1703

Zweimal habe ich mir das Windows Subsystem for Linux (WSL), umgangssprachlich Linux on Windows schon angesehen: Das erste Mal vor knapp einem Jahr hier im Blog, ein zweites Mal im Herbst 2016 für derstandard.at. Insofern beschränke ich mich hier auf eine Zusammenfassung der Features, die sich seither geändert haben.

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Raspberry Pi Zero W ausprobiert

Der Raspberry Pi Zero W ergänzt die Raspberry-Pi-Familie um ein weiteres Modell: Klein, stromsparend, billig und jetzt mit WLAN und Bluetooth. Im Vergleich zum bisherigen Zero-Modell hat das Modell W WLAN und Bluetooth dazu gewonnen. Im Vergleich zum aktuellen Standardmodell (Raspberry Pi 3, Modell B) hat der Zero allerdings eine langsamere Single-Core-CPU, nur 512 MByte RAM und nur einen Micro-USB-Anschluss.

Raspberry Zero W mit einer Streichholzschachtel zum Größenvergleich

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Geänderte SSH-Server-Konfiguration von Raspbian

Wenn Sie in der Vergangenheit Raspbian installierten, egal, ob mit NOOBS oder durch die direkte Übertragung des Raspbian-Images auf eine SD-Karte, war der SSH-Server standardmäßig aktiv. Jeder, der eine Netzwerkverbindung zum Raspberry Pi herstellen konnte, konnte sich als pi mit dem bekannten Passwort raspberry einloggen und hatte dann per sudo uneingeschränkte Rechte. Es wird natürlich überall empfohlen (auch in allen Auflagen unseres Raspberry-Pi-Buchs), das Default-Passwort von pi sofort zu ändern, aber wen kümmern schon solche Empfehlungen :-(

Immer mehr Pis sind so in Netzwerke integriert, dass sie auch aus dem Internet erreichbar sind. Unter dem Eindruck der Sicherheitskatastrophen der letzten Monate (z.B. Verwundbare Router oder Botnets aus gehackten Webcams) haben sich die Raspbian-Entwickler endlich zu ein klein wenig mehr Sicherheit per Default entschlossen: Bei aktuellen Raspbian-Images ist der SSH-Dienst zwar installiert, aber standardmäßig nicht aktiv. Wie Sie SSH weiterhin verwenden können, erklärt dieser Beitrag.

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SVN+SSH unter Windows nutzen

Vor einiger Zeit habe ich hier im Blog beschrieben, wie man einen SVN-Server mit SSH-Zugang einrichtet. Die Nutzung eines derartigen Accounts unter macOS und Linux ist vollkommen unkompliziert, zum erstmaligen Aus-Checken reicht ein Kommando:

svn co svn+ssh://<user-name>@<host-name>/home/svn-repos/mein-projekt

Danach cd mein-projekt, svn update, svn add datei, svn commit -m 'bla bla' etc.

Was aber, wenn auf dem Client-Rechner Windows läuft? Dann ist — wie immer — alles ein wenig komplizierter. Diese Anleitung zeigt, wie Sie mit Putty und TortoiseSVN ans Ziel kommen.

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