Gestern haben die openSUSE-Entwickler die neueste Version von openSUSE 13.2 freigegeben. Soviel vorweg: openSUSE macht mit dieser Version einen riesigen Sprung nach vorne. In manchen Bereichen hat openSUSE jetzt aber Ähnlichkeiten zu Fedora: openSUSE 13.2 zeichnet sich nicht nur durch (überwiegend) ganz aktuelle Software-Versionen aus, sondern auch durch einige Neuerungen, die an den experimentellen Charakter … openSUSE 13.2 ausprobiert weiterlesen →
Seite 145 + 235 (Normale Scrollbalken in Ubuntu) Ab Ubuntu 13.04 müssen Sie das folgende Kommando ausführen, wenn Sie gewöhnliche Scrollbalken anstelle der Overlay-Scrollbalken haben möchten: gsettings set com.canonical.desktop.interface scrollbar-mode normal Das lässt sich bei Bedarf wieder rückgängig machen mit: gsettings reset com.canonical.desktop.interface scrollbar-mode Seite 443 (Tabelle Ein-/Ausgabeumleitung) In der Tabelle steht mehrfach /tblcol anstelle … Errata zu »Linux – Das umfassende Handbuch« (1. Aufl. Ende 2013) weiterlesen →
Wer arbeitet unter Linux noch mit Textkonsolen? Fast niemand: Bei Desktop-Systemen gibt es eine grafische Benutzeroberfläche, Server werden mit SSH administriert. Momentan unterrichte ich allerdings »Linux Systemmanagement« an der FH in Kapfenberg, und da führen wir die meisten praktischen Arbeiten mit einem minimalen CentOS-System innerhalb von VirtualBox durch. Somit: kein SSH (zumindest nicht ohne weiteres), … Linux-Textkonsolen von schwarz/weiß auf weiß/schwarz umstellen weiterlesen →
Red Hat Enterprise Linux wird nächstes Jahr 7. Jetzt gibt es die erste öffentliche Betaversion. Zeit also für einen kurzen Blick auf den zukünftigen Linux-Enterprise-Standard.
Die neuste Ubuntu-Version 13.10 ist der letzte Zwischenschritt hin zur nächsten LTS-Version. Die Installation lohnt sich nur, wenn Sie bereit, bereits in einem halben Jahr die nächste Neuinstallation durchzuführen.
Gestern habe ich meinen langjährigen Root-Server durch ein neues Modell ersetzt — jetzt standardmäßig mit 16 GByte RAM anstelle von nur 2! Ein wenig trickreich ist allerdings die Netzwerkkonfiguration, damit alle zusätzlichen IP-Adressen für KVM genutzt werden können.
gzip, bzip2, xz und 7zr (Paket p7zip) wurden im Hinblick auf immer bessere Komprimierung optimiert. Mit Erfolg. Aber wer damit GByte große Dateien (z.B. Images von virtuellen Maschinen) komprimieren will, braucht Geduld. Wenn’s schnell gehen soll, empfiehlt sich das weniger bekannte Kommando lzop.