Debian 10 ist fertig! Neben den üblichen Software-Aktualisierungen zeichnet sich Debian 10 durch viele Neuerungen aus und ist deutlich moderner geworden. Für Einsteiger bietet Debian erstmals auf den Live-Images eine extrem einfache Installationsvariante an (den »Calamares Installer«). Für Profis funktioniert die traditionelle Installation wie eh und je: einerseits funktionell und variantenreich, andererseits aber umständlich und altmodisch.
Zur Stromversorgung des Raspberry Pi 4 brauchen Sie ein USB-C-Kabel. Am anderen Ende muss sich (laut Raspberry-Pi-Foundation) ein Netzteil mit mind. 12,5 Watt befinden; empfohlen werden 15 W.
So weit, so gut. Nur: Nicht jede Kombination aus Netzteil und Kabel funktioniert, auch wenn am Anfang genug Leistung und am Ende USB-C ist …
Update 10.7.2019: Die Raspberry Pi Foundation hat den Fehler nun offiziell bestätigt. In ein paar Monaten soll es eine Revision der Platine geben. Quelle heise.de
Man möchte meinen, es sei eine triviale Aufgabe — aber ich habe gerade zwei Stunden damit vergeudet, den Let’s-Encrypt-Client certbot unter Red Hat Enterprise Linux 8 (RHEL8) zu installieren. Damit dieser kurze Blog-Beitrag einen Spannungsbogen hat, beginne ich damit, was nicht funktioniert:
Diese Woche wurde vollkommen überraschend der Raspberry Pi 4 vorgestellt. Mittlerweile hatte ich Gelegenheit, erste Tests durchzuführen (1-GByte-Modell).
Raspberry Pi 4
Updates: Siehe die Überschrift »Updates« am Ende des Beitrags.
openSUSE Leap 15.1 ist ein reines Versions-Update ohne wesentlichen Neuerungen im Vergleich zu openSUSE 15.0. Und selbst bei den Versionsnummern hat sich wenig getan …
CentOS 8 ist noch nicht verfügbar. Deswegen habe ich mir eine 30-tägige Testversion von Red Hat Enterprise Linux 8 (RHEL 8) besorgt, um mir ein erstes Bild vom neuen Linux-Server-Standard zu machen.
RHEL8 mit Gnome-Desktop und »Cockpit« im Webbrowser
sudo verhält sich unter Ubuntu in einem Detail anders als bei den restlichen Linux-Distributionen: Nach sudo -s verwendet root nicht sein eigenes Home-Verzeichnis (/root), sondern das des zuletzt aktiven Benutzers (/home/accountname). Das hat diverse Vor- und Nachteile — und führt offensichtlich zu Sicherheitsproblemen.
Textbausteine helfen beim Schreiben von E-Mails und anderen Nachrichten, um immer gleiche Formulierungen (Mit freundlichen Grüßen …) rasch einzufügen. Textbausteine eignen sich aber auch dazu, häufig benötigte Kommandos (ssh name@hostname) oder Code-Anweisungen (// Copyright MeineFirma) effizient einzugeben. Genau diese Aufgabe übernimmt das Mini-Script texpander.sh.
Fedora 30 ist eine beinahe schon langweilig robuste, stabile und (fast) pünktliche Ausgabe der »Cutting-Edge«-Distribution aus dem Red-Hat-Lager. Möglicherweise sind die Red-Hat-Mitarbeiter momentan so stark mit RHEL 8 beschäftigt, dass die üblichen Experimente und Revolutionen in Fedora diesmal ausgeblieben sind. Selbst das Hintergrundbild war schon einmal origineller …